Stadionansicht des SSV Eggenfelden - Copyright: Philipp Karesch
Saisonauftakt: Am Sonntag, den 19.07.2026, kommt der einzige Club aus Niederbayern in der Landesliga Südost nach Schwabing. Anpfiff ist an der Guerickestraße um 12.30 Uhr.
Wir stellen den Vertreter aus Niederbayern vor:
Was bedeutet das SSV? Das SSV steht für Spiel und Sportverein Eggenfelden
Warum gehen die Eggenfeldener nicht ins Stadion, sondern zum "V"? Das hat eine lange Tradition. Das "V" steht einfach für Verein.
Woher kommt der neue Trainer? Daniel Blindhuber kommt aus Schwindegg (LK Mühldorf) und hat die Burghausener U19 für zwei Jahre trainiert. Der 40-Jährige will "offensiven Power-Fußball" spielen lassen.
Muss Schwabing Parkplätze für die Gäste aus Eggenfelden freihalten? Ja, unbedingt. Die Niederbayern reisen generell mit dem Bus an.
Hat sich der SSV Eggenfelden verstärkt? Der Verein hat schon mehrere Transfers getätigt. Der Transfer-Kracher schlechthin ist Manasse „Mani“ Francisco. Er wechselt vom Bayernligisten SV Erlbach zurück zum SSV Eggenfelden.
Schwabings U19 testete bereits gegen zwei Landesligisten
U19-BOL: FCS-Trainer, Simon Seitz, hat den neuen U19-Kader von Schwabing bereits zweimal ins Rennen geschickt. Am vergangenen Wochenende setzte es eine 4:1-Niederlage beim TSV Murnau und am Mittwoch, den 15.07.26, gewann das neuformierte Schwabinger Team beim Landesligisten FC Ismaning mit 3:2.
Aktuell ist "Gigi" Schmidt, routinierter Spieler der Landesliga-Herrenmannschaft als Co-Trainer bei der U19 im Einsatz. Das macht ihm sichtlich Spaß - und unsere U19-Spieler profitieren von seiner Erfahrung. ma
Drei Tore von Julian Höllen (2) und Gia Sibilia reichen nicht zum Auswärtserfolg
Landesliga 1.Herren: am Freitag trat Schwabing beim Landesligaaufsteiger in Olching an, erzielte drei Treffer und ging mit 3:2 als Sieger vom Platz. Am Sonntag darauf reichten drei Treffer nicht für ein Remis oder einen Sieg. Beim gestandenen Ladesligisten der Südwest-Staffel, dem TSV Jetzendorf, führte Schwabing nach Rückstand mit 3:1, verpatzte aber im letzten Drittel eine erfolgreiche Generalprobe.
Es war der letzte Test vor dem Ligastart am kommenden Sonntag. Dann kommt der SSV Eggenfelden aus Niederbayern an die Guerickestraße wenn es wieder um Punkte in der Landesliga Südost geht. Anpfiff ist um 12.30 Uhr. ma
TSV Jetzendorf – FC Schwabing 56 5:3 TSV Jetzendorf: Jeremy Manhard, Frederic Rist (78. Niklas Schröder), Thomas Nefzger (59. Luca Broncel), Tim Greifenegger, Dustin Kothmair (64. Florian Kobold), Fabian Willibald, Julius Donnert (59. Dominik Schloßbauer), Leon Nuhanovic (78. Luca Walonka), Leon Heinzlmair (78. Felix Heckmeier), Stefan Stöckl, Benedikt Wiegert (59. David Raabe) - Co-Trainer: Stefan Kellner - spielender Co-Trainer: Tim Greifenegger - Trainer: Markus Pöllner FC Schwabing 56: Jonas Prier, Konstantin Steinmaßl, Yannick Schad (62. Thomas Hentschel), Noah Schad, Nicolas Reinhart (62. Enes Kurban), Flint Kapusta (62. Rafael Hinrichs), Marco Musso (46. Philipp Schuck), Felix Widmann (32. Maurice Koller), Giacinto Sibilia, Edward Johnson (32. Kasimir Lauber), Julian Höllen - spielender Co-Trainer: Rafael Hinrichs - Trainer: Steven Zepeda Schiedsrichter: Andreas Maria Rauh (Reichertshofen / Langenbruck) - Zuschauer: 60 Tore: 1:0 Stefan Stöckl (13.), 1:1 Julian Höllen (24.), 1:2 Julian Höllen (44.), 1:3 Giacinto Sibilia (53.), 2:3 Leon Nuhanovic (58. Foulelfmeter), 3:3 Leon Heinzlmair (61.), 4:3 Luca Broncel (67.), 5:3 Luca Broncel (90.) Gelb-Rot: Philipp Schuck (80./FC Schwabing 56/)
Kurz vor dem Gewitter und dem Spielabbruch traf Kasimir Lauber zum 2:0 für Schwabing
1.Herren: im 4.Testspiel beim Bezirksligisten SV Untermenzing fehlten einige Spieler, dennoch war die Bank gut besetzt. Und diesmal lag auch die Spielberechtigung für den letzten Transfer des FC Schwabing vor. Julian Höllen, der letzte Saison für den SB Chiemgau Traunstein noch auf Torejagd ging, lief von Beginn an auf und traf nach der Halbzeitpause zum 1:0.
Zur Pause wechselte Schwabing neun Mal und die Startelf erledigte auf dem Nebenplatz ihre Hausaufgaben in Sachen Antrittsschnelligkeit.
Es folgen nun zwei weitere Testspiele beim SC Olching und beim TSV Jetzendorf vor dem Ligastart. Am Sonntag, den 19.07.2026, empfängt Schwabing um 12.30 den SSV Eggenfelden an der Guerickestraße 6. ma
SV Untermenzing – FC Schwabing 56 0:2 SV Untermenzing: Florian Geck, Fabian Tarisch-May (46. Moritz Mösmang), Philipp Simonides, Jakob Renner (46. Tobias Halfmann), Julien Kriebel (46. Paul Greger), Benjamin Hentzel, Camillo Kaspar, Maximilian Kriebel (46. Leon Dekorsy), Abdou Tchagodomou (46. Mateusz Cichon), Nick Schnöller (46. Benedikt Nowack), Lasse Peter Wippert (46. Henri Flägel) - Trainer: Nico Formella FC Schwabing 56: Valentin Meyer, Konstantin Steinmaßl (46. Moritz Wefelmeier), Philippe Göbel (56. Marvin Muzhaqi), Noah Schad (46. Nicolas Reinhart), Florian Mayer (46. Thomas Hentschel), Flint Kapusta (46. Bendix Kruse), Marco Musso (46. Kasimir Lauber), Philipp Schuck (46. Enes Kurban), Giacinto Sibilia (46. Lasse Bethäuser), Jakub Stolarski (46. Rafael Hinrichs), Julian Höllen (59. Abdul Bandaogo) - Trainer: Steven Zepeda Tore: 0:1 Julian Höllen (47.), 0:2 Kasimir Lauber (63.)
Schwabing reiste mit großem Kader zum 3.Test gegen den FSV Pfaffenhofen an
1.Herren - Landesliga: die Partie gegen den Bayernliga-Aufsteiger aus Pfaffenhofen fand vormittags beim SV Petershausen statt. FCS-Coach Steven Zepeda hatte 22 Spieler zum 3.Testspiel nominiert. Auf Wunsch der beiden Trainer wurde die Spielzeit geviertelt. So gab es ausreichend Trinkpausen und Wechselmöglichkeiten.
So kamen im zweiten Viertel bei Schwabing gleich sieben frische Akteure (Reinhart, Nicolas - Wefelmeier, Moritz - Mayer, Florian - Muzhaqi, Marvin - Kurban, Enes - Schad, Noah - Musso, Marco) aufs Feld. Mit dieser Aufstellung drehte Schwabing den 1:0-Rückstand auf eine 2:1-Führung durch Treffer von Moritz Wefelmeier und Jakub Stolarski.
Im dritten Viertel wurde das Schwabinger Team mit weiteren Akteuren (Hinrichs, Rafael - Bandaogo, Abdul - Müske, Fabian - Hentschel, Thomas) verstärkt. Nach dem 2:2-Ausgleich von dem Pfaffenhofener Lungwitz, Alexander per Elfmeter kam Schwabing durch Bandaogo und Kapusta zur 4:3-Führung nach dem dritten Viertel.
Im Schlussviertel trafen erneut Bandaogo für Schwabing und die Pfaffenhofener Waas und Binder zum 5:5-Endstand. Weinzierl hatte zuvor noch in der 87.Minute zum 3:4 für Pfaffenhofen verkürzt. ma